in die Dänische Südsee 2013

Alle Welt erzählt davon und schwärmt. Wir wollten uns selbst überzeugen und haben daher unseren Sommerurlaub 2013 in Richtung Ostsee orientiert.

Die Anreise ist von Bremen aus bei guten Bedingungen in 2-3 Tagen zu machen, setzt natürlich voraus das das Wetter moderat für Weser und Elbe ist. Aber das ist ja bei jeder Seereise nicht viel anders.

 

 

Da zum Urlaubsstart Hochwasser in Bremerhaven 23.30 Uhr war sind wir Nachts auch los. Das ist insofern ganz praktisch, sind wir in einem Schlag bis Rendsburg gekommen.

Moni hat den Teil Nord-Ostsee-Kanal gesteuert, wo ich meinen fehlenden Nachtschlaf aufholen konnte.

 

Doch zunächst wurden die Mühen nächtlichen Rumtreibens mit einem herrlichen Sonnenaufgang über den Nordergründen belohnt.

Schon deshalb sollte jeder Nachts mal starten.

Die Schwebefähre bei Rendsburg. Im Frühjahr 2016 gab es einen Unfall, sie kollidiert mit einem Frachter. Seither ist die Fähre nicht mehr in Betrieb. Schade, hoffentlich kommt das mal wieder.

 

 

 

 

 

Von Rendsburg sind wir zunächst nach Burgstaaken auf Fehmarn. Hier haben wir unsere Linius das erste mal besichtigt und erstanden.

 

Wir wollten schauen ob Sie sich noch daran erinnert.....

 

Inmitten der Ferienzeit ist es auf Fehmarn natürlich recht voll. Das was wir nicht wollen.....

 

 

 

 

 

Das Fehmarn-U-Boot. U11.

Irgend etrwas muss man ja machen, also rein und schauen.....

Weiter ging es dann zur dänischen Insel Langeland, nach Bagenkop.

Hier hat sich das Liegegeld mal eben mehr als verdoppelt.

Aber der Hafen ist sehr schön, vom Feinsten und die Insel nicht minder.

Aber bei mehr als 30€ pro Nacht sind wir nur 2 Tage geblieben.

Z.B. gab es kostenfrei Fahrräder. Wir hatten unsere natürlich mit, so aber die des Hafen genutzt....

Ab ins Grab.... Auf der Insel gibt es etliche Grabhügel aus der Steinzeit, hier das bei Hulbjerg. Man  muss natürlich auch mal reinkrabbeln, innen zweigt sich der Gang T-förmig ab und bildet eine rechte und linke Kammer. Als Lampe fungierte das Handy.

Das südliche Ende von Langeland. Kleine Steine am Strand, nix mir Sand. Aber die laden zum Hühnergöttersammeln ein.

Wild-zerzaust die Steilküste. Irgendwo da sind wir von Fehmarn hergekommen....

Von Bagenkop nach Marstal auf der Insel Aerö ist es nicht weit, etwa 15sm. Das war unser nächstes Ziel. Hier waren die Liegegelder wieder etwas moderater, der Hafen mit seinen Anlagen entsprechen aber auch etwas betagt. Macht ja nix. Marstal hat ein Schifffahrtsmuseum, das wollten wir sehen, ansonsten sehr schöne Strände zum bummeln. Das Wetter war leider nicht das was man sich für einen Strandurlaub wünschen würde. Zuviel Wind und durchwachsen.

 

 

 

Weiter nach Troense auf Täsinge.Netter kleiner Anleger mit einem urigen Hafenmeister. So stellt man sich Dänemark vor

Hier wollten wir Valdemars Slot besichtigen, das liegt an einer Hook, man fährt daran vorbei.

Ein Ausflugsdampfer fährt dort hin. Und so machen wir das. Zurück sind wir gelaufen, durch Felder und Wiesen war das ein etwas langer, aber schöner Spaziergang

Von hier sind wir wieder den Weg Richtung Heimat über Marstal und Laboe. In Laboe haben wir unter anderem das Marinedenkmal besichtigt, ein gewaltiges Mahnmal das als Landmarke an der Kieler Bucht von weitem sichtbar ist. Gruselig-bedrückende Stimmung im Inneren des Mahnmals, Die Wände mit Namen gefallener Marinesoldaten. Unzählige...

 

 

 

Man hat aber von der Plattform einen fantastischen Blick auf die See. Unbeschreiblich. Bei guter Sicht ist Fehmarn, Aerö und Langeland am Horizont auszumachen

 

 

 

 

 

Aus dem NOK nach Helgoland. Mindestens jedes Jahr einmal auf die Düne.

Gucken ob die noch da sind.....